Schwimmende Solaranlagen von SwimSol

Schwimmende Solarinseln

An den Traumstränden der Malediven wohnen und arbeiten? Für die Mitarbeiter von Swimsol gelebte Realität! Denn, um auch Küstentropen wie es die Malediven sind, nachhaltig und klimafreundlich mit Strom versorgen zu können, hat das Unternehmen Swimsol die schwimmende Hochleistungs-Solaranlage SolarSea entwickelt. Wir haben mit Geschäftsführer Martin Putschek über seine Idee und deren Umsetzung gesprochen.

Herr Putschek, wie kam es zur Idee für SolarSea?

Ich habe früher für eine deutsche Photovoltaikfirma gearbeitet, für welche ich die Auslandsmärkte betreute. Eine meiner Geschäftsreisen brachte mich 2009 auf die Malediven, wo es nicht nur eine sehr hohe Sonneinstrahlung gibt, sondern Dieselgeneratoren auch die primäre Quelle der Energieversorgung darstellen. Dieselenergie ist nicht nur umweltschädlich, laut und mit einem enormen logistischen Aufwand verbunden, sondern auch die teuerste Art der Stromerzeugung. Somit habe ich ein große…

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Selbstbegrünende Moosfassade

Selbstbegrünende Moosfassade Es grünt so grün Schon heute stehen Städte vor Herausforderungen, welche künftig noch größer werden: Überhitzung, versiegelte Flächen und ein geringer Erholungswert sind nur drei davon. Das Startup Artificial Ecosystems hat ein selbstbegrünendes Bauelement entwickelt, um die Klimaprobleme in den Städten lokal zu entschärfen. Dr. Tobias Graf, Gründer von Artificial Ecosystems, erklärt, wie es zur Idee kam und wie das System funktioniert. Herr Dr. Graf, im Gegensatz zu bisherigen Begrünungssystemen wird Ihres mit Moos bepflanzt. Wie kam es zu dieser Idee? Moose sind ganz außergewöhnliche Organismen, die bereits vor 400 Mio. Jahren als erste Landpflanzen entstanden sind. Schaut man sich einmal bewusst in der Stadt um, so wachsen sie überall: an jeder Mauer, am Bordstein oder auf Bäumen. Überall, wo die ökologischen Bedingungen passen. Dabei sind sie sehr genügsam und anspruchslos. Das macht sie zu einer hervorragenden Pflanzengruppe, da sie weitaus wen…
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Blauer Engel für Zero Waste WDVS

Blauer Engel für Zero Waste WDVS Umweltengel für weber.therm circle / Drittes zertifiziertes Wärmedämm-Verbundsystem von Weber Das Wärmedämm-Verbundsystem weber.therm circle darf ab sofort den bekannten „Blauen Engel“ führen. Dieses Siegel kennzeichnet seit über 40 Jahren nachhaltige Produkte und Systeme und bietet dadurch umweltbewussten Planern, Bauherren und Fachhandwerkern Entscheidungshilfen. Träger des Umweltzeichens ist das Bundesumweltministerium, die fachlichen Kriterien für die Vergabe werden vom Umweltbundesamt festgelegt. weber.therm circle ist bereits das dritte Wärmedämm-Verbundsystem von Saint-Gobain Weber, das mit einem Blauen Engel ausgezeichnet wurde. Das innovative WDVS bietet alle Vorteile eines vollmineralischen, dickschichtigen Systems ohne Biozide. Ein besonderer Pluspunkt von weber.therm circle ist seine Recyclingfähigkeit. Bei herkömmlichen WDV-Systemen gehen die Komponenten einen dauerhaften Verbund ein, was eine spätere Wiederverwertung nahez…
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Solaranlagen für das Eigenheim

So lohnen sich Solaranlagen für das Eigenheim Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit sind die Hauptmotive, weshalb sich immer mehr Hauseigentümer für eine Photovoltaik-Anlage, kurz PV-Anlage, entscheiden. Auch die Unabhängigkeit vom Energieversorger und von schwankenden Strompreisen zählen zu den wichtigsten Kaufgründen. Doch bevor Hauseigentümer die klimafreundlichen Stromerzeuger nutzen können, stehen sie vor einer Reihe Fragen: Welches Dach eignet sich für die Montage der Solarmodule, welche Neigung und Ausrichtung gilt es zu beachten und wie lässt sich ein hoher Eigenverbrauch garantieren? VARTA Energy Storage Systems erklärt, mit welchen Tipps sich eine PV-Anlage im Eigenheim richtig lohnt. Einer der wichtigsten Tipps für Betreiber von neuen PV-Anlagen lautet: möglichst viel des erzeugten Stroms selbst verbrauchen. Mit einem Energiespeicher lässt sich der Eigenverbrauch von 20 auf 80 Prozent erhöhen. Tipp 1: Das Dach Häufig kursiert das Gerücht, Solarmodule ließen …
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BayWa Nachhaltigkeitsbericht 2019

Nachhaltigkeit wird zum Business-Treiber im BayWa Konzern Die Klimastrategie der BayWa AG zeigt Wirkung: Wie der Konzern in seinem heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht für 2019 darlegt, ist es gelungen, den relativen Energieverbrauch im vergangenen Jahr um rund 22 Prozent zu reduzieren und damit das gleichzeitige Unternehmenswachstum weitgehend emissionsneutral zu gestalten. Zudem rückt das erste Etappenziel auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität in 2030 in Reichweite: Fast drei Viertel des eigenen Strombedarfs hat der Konzern 2019 aus erneuerbaren Energien gedeckt. Ab Ende dieses Jahres sollen es 100 Prozent sein. „Investoren bewerten das Geschäftsmodell der BayWa besonders im Bereich der erneuerbaren Energien als sehr chancenreich, das hat die erfolgreiche Platzierung unseres ersten Green Bond deutlich gezeigt“, sagt Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG. Der Emissionserlös in Höhe von 500 Millionen Euro fließt in den Neu- und Ausbau …
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Wasserstoff gegen Klimawandel

Wasserstoff zielgerichtet gegen Klimawandel einsetzen Experten informieren sich im September 2020 auf der zwanzigsten f-cell Trotz Corona-Pandemie darf das Ziel der Energiewende und des Klimaschutzes nicht aus den Augen verloren werden. Politik, Forschung und Industrie sind sich einig: Wasserstoff und Brennstoffzellen müssen als klimafreundliche Energieversorgung stärker in den Fokus rücken. Am 29. und 30. September 2020 wollen Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen im Rahmen der f-cell zusammenkommen, um über aktuelle internationale Entwicklungen und Märkte zu diskutieren. Die f-cell findet bereits zum 20. Mal statt und ist in diesem Jahr die erste europäische Fachveranstaltung für die gesamte Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche. Der f-cell award prämiert erneut innovative Neuheiten in den Kategorien „Research & Development“ und „Products & Markets“. Anmeldeschluss ist der 28. Juni 2020. www.f-cell.de Die Anwendungsmöglic…
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Ausgangsbeschränkungen: Deutsche Haushalte heizen 9% mehr

Ausgangsbeschränkungen: Deutsche Haushalte heizen 9% mehr Eine neue tado° Studie zeigt, dass deutsche Haushalte ihre Heizung im letzten Monat 9% mehr genutzt haben als im März 2019. Das Wetter spielt hier eine geringe Rolle, da sich die Außentemperatur nur um durchschnittlich 1°C vom Vorjahr unterscheidet. Der erhöhte Heizenergieverbrauch lässt sich größtenteils darauf zurückführen, dass die Bevölkerung während der Corona-Krise mehr Zeit zuhause verbringt. In Deutschland wurden die offiziellen Ausgangsbeschränkungen am 22. März verhängt. Zum Vergleich: In Italien gilt schon seit 9. März und in Spanien seit 14. März eine Ausgangssperre. Viele Menschen haben aber bereits schon früher angefangen von zuhause aus zu arbeiten.

Heizung und Warmwasser machen etwa drei Viertel der Energiekosten in Europa aus.1 Eine durchschnittliche jährliche Heizkostenabrechnung für eine 70 Quadratmeter große Wohnung mit zentraler Gasheizung beläuft sich in Deutschland …

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Videoberatung Verbraucherzentrale NRW

Videoberatung liefert Antworten digital und verbrauchernah Klimapaket befeuert Fragen zu 450.000 Ölheizungen Etwa jede vierte Heizung in den Ein- und Zweifamilienhäusern in Nordrhein-Westfalen verbrennt Öl. Eine Umrüstung zumindest der rund 450.000 Anlagen, die älter als 20 Jahre sind, auf weniger klimaschädliche Energien brächte nach Schätzungen der Verbraucherzentrale NRW CO2-Einsparungen von 1,2 bis 2,4 Mio. Tonnen pro Jahr. Das entspricht vier bis acht Prozent des Gesamtausstoßes aller Wohngebäude des Landes.  Das Klimapaket der Bundesregierung stellt für Privatleute hohe Zuschüsse von bis zu 45 Prozent für diese Umrüstungen bereit, doch der Beratungsbedarf ist hoch. Welche Heizung ist für welches Haus die richtige? Gas mit Solarwärme-Unterstützung? Eine Wärmepumpe? Oder Holzpellets? Der spürbar gestiegenen Nachfrage zu diesem Thema begegnet die Verbraucherzentrale unter anderem mit ihrer kostenlosen Videoberatung zur Energie. Von diesem Instrument hat sich …
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Mit Holz den Wohnbau „rocken“

Mit Holz den Wohnbau „rocken“ Bauzeit von nur wenigen Tagen: Rhomberg Bau und Schrenk bringen neues, nachhaltiges Wohnbauprodukt WoodRocks auf den Markt. „Wir wollen das Wohnen von Morgen zu einem leistbaren Erlebnis machen“, bringt Hubert Rhomberg den Zweck von WoodRocks auf den Punkt. Gemeinsam mit der Schrenk GmbH hat sein Unternehmen, die Rhomberg Bau GmbH, ein neuartiges Konzept zur Errichtung von mehrgeschossigen Wohnanlagen in Holzbauweise entwickelt. Die Mittel zu diesem Zweck nennt Mitgesellschafter Stefan Schrenk: „Holz-Systembau mit hoher Vorfertigung, eine optimierte Planung mit flexiblen anpassbaren Grundrissen und Lean-Management“. Insgesamt versprechen die beiden Holzbauspezialisten ihren Kunden trotz einer besseren Qualität deutliche Kosteneinsparungen. Die neue Form des leistbaren Wohnbaus ist seit Februar auf dem Markt. Die Idee, mit Holz und im System zu bauen, ist nicht neu, das wissen auch Rhomberg und Schrenk: „Das besondere bei uns ist allerdi…
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